Wenn der Kopf verliert

Shownotes

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00:00:00: Boah war das mental stark.

00:00:15: Herzlich willkommen zu Mental Darts Masters, dem Podcast für mentale Stärke im Dartsport.

00:00:25: Try and Error.

00:00:27: Erinnere dich zurück an deine Kindheit.

00:00:30: Und damit herzlich willkommen zu Folge.

00:00:33: neun, eine Woche später und die Darts WM ist vorbei.

00:00:37: Aber eine Konstante bleibt.

00:00:39: Ich bleibe, denn wir müssen natürlich uns ein paar Sachen jetzt im Rückblick mal anschauen, noch von da zu haben.

00:00:46: Ich habe daraus den natürlich mentalen Moment der Woche und auch wieder ein Hauptthema abgelenkt, was glaube ich unglaublich wichtig ist für euch alle.

00:00:57: Denn das betrifft euch alle und das machen wir alle.

00:01:00: Und da schließe ich mich mit ein immer und immer wieder falsch.

00:01:03: Nicht nur im Dartspielen.

00:01:04: Das heißt, heute könnt ihr sogar ein bisschen was mitnehmen für euer gesamtes Leben.

00:01:11: Also, starten wir doch am besten direkt rein in den mentalen Moment der Woche.

00:01:17: Und der kommt diesmal von Luke Humphries.

00:01:21: Und ich habe mir diesmal einen mentalen Moment aus der negativen Seite ausgesucht.

00:01:29: Denn ich hab mir gedacht, der mentale Moment muss ja nicht immer der sein, wo jeder alles richtig macht.

00:01:33: Denn wir machen ja oft Dinge falsch.

00:01:35: Und deswegen, diesmal ein mentaler Moment, bei dem wir gesehen haben, wie es in die Falschrichtung geht.

00:01:42: Wenn ich es mental vor allem, aus meiner Sicht, falsch mache.

00:01:47: Nämlich Luke Humphries im Spiel gegen Krijan van Veen.

00:01:50: Und ich persönlich fand, man hat so richtig gesehen, irgendwann ist Luke Humphries einfach ... eingebrochen, zusammengebrochen, will ich nicht ganz sagen, aber von der Körpersprache her, von der Mimik her sah das schon fast nach ein bisschen Resignation aus, als hätte er innerlich schon aufgegeben.

00:02:13: Woran habe ich das festgemacht?

00:02:14: An den Doppeln.

00:02:15: Ja, Luke Humphries hat irgendwann keine Doppel mehr getroffen.

00:02:18: Das ging relativ früh schon los, dass er nicht so diese Checkoutquote hatte, wie in den Spielen zuvor.

00:02:23: Und ich glaube, Gabriel Clemens wird an die Wand gehauen haben, weil wenn Luke Humphries so gegen ihn auf die Doppel geworfen hätte, dann hätte Gabriel Clemens das Spiel wahrscheinlich noch gewonnen.

00:02:34: Aber da sehen wir auch, auch bei den absoluten Vollprofis sind gewisse Dinge Tagesform abhängig.

00:02:41: Nichtsdestotrotz.

00:02:43: hätte er etwas anders machen müssen.

00:02:46: aus meiner Sicht, wenn er das Spiel gewinnen will und das möchte ich mit euch so ein bisschen analysieren, denn Luke Humphries trifft die Doppel nicht so sehr, nicht so gut, nicht so wie sonst immer, er hatte glaube ich am Ende knapp über zwanzig Prozent Doppel.

00:03:02: und was hat er dagegen getan?

00:03:07: Nichts!

00:03:08: In meinen Augen hat er nichts getan.

00:03:10: Nichts, was man zumindest irgendwie hätte sehen können.

00:03:13: Jetzt muss man das mentale natürlich nicht immer sehen.

00:03:16: Das ist schon klar.

00:03:17: Aber der Gegner sieht dein eigenes Verhalten ja auch.

00:03:22: Und deswegen rede ich hier von sehen, weil ich will ja eigentlich von meiner Körpersprache, von meiner Ausstrahlung... Schon so ein bisschen versuchen Einfluss auf meinen Gegner zu nehmen, sobald.

00:03:33: ansonsten habe ich ja nichts als Startspieler, um auf den Gegner einzuwirken.

00:03:37: Also muss ich über meine Körpersprache, über meine Mimik irgendwie versuchen, da zu sein.

00:03:44: Und das finde ich, hat Luke Humphries in dem Fall nicht gemacht, sondern man hat irgendwie immer mehr gesehen, er ist immer mehr ins Lamentieren.

00:03:52: verfallen und das kennen wir ja von ihm dass wenn nur eine hundred vierzig steckt dass er da auch schon ein bisschen genervt reagiert.

00:04:00: das habe ich glaube ich auch schon mal gesagt dass ich das keim empfehlen würde.

00:04:04: er ist natürlich ganz top top top oben in der weltrangliste auf platz zwei und absolutes topniveau.

00:04:11: deswegen ist das noch mal was anderes.

00:04:12: aber schaut euch das nicht ab weil das ist viel negativer einfluss und das kann mit dem falschen Mindset oder nicht im starken mentalen Background eben auch ganz schnell in die Hose gehen.

00:04:26: Aber hier hat er erst diese negative Körpersprache natürlich gezeigt, dieses Kopf schütteln, Kopf hängen lassen, Schultern hängen lassen, nach wiederverpassten Doppeln und irgendwann, da kommt der Punkt der Resignation für mich, hat er einfach gar nichts mehr gemacht.

00:04:44: Da ist er einfach nur hin, hat seine drei Dinger geworfen auf.

00:04:47: Zweiunddreißig Rest, wieder alle drei verballert, hat gar keine Reaktion mehr genommen, hat die Darts genommen, hat sie wieder angestellt.

00:04:53: Und da muss man sagen, das darf dir nicht passieren.

00:04:58: So einem Spiel als Weltmeister und Nummer zwei der Welt, aber auch egal welchen Status du hast, das darf dir nicht passieren, weil du hast ja Möglichkeiten.

00:05:09: nämlich dein Rhythmus, veränder dein Rhythmus.

00:05:11: Mach nicht immer das Gleiche und hoffe, dass sich das alles von ganz alleine wieder erledigt.

00:05:18: Das geht bis zu einem bestimmten Punkt.

00:05:21: Ich muss nicht sofort alles verändern.

00:05:24: Aber wenn ich dann irgendwann merke, so nach zwei ... drei lecks oder in dem fall sogar setzen könnte ich ja immer noch angreifen eingreifen dann muss ich irgendwie mal meinen rythmus anpassen dann muss ich mir vielleicht mal zeit vor der aufnahme nehmen dann muss ich mal vielleicht auch von dem dritten dat absetzen weil je mehr daz ich am doppel vorbei werfe desto mehr geht auch der kopf an.

00:05:47: mit der wird wieder nix der nächste geht auch daneben.

00:05:51: das passiert ganz unbewusst.

00:05:52: ob du das willst oder nicht das kannst du gar nicht verhindern.

00:05:56: Aber wenn dein Gehirn die Erfahrung macht, ich habe schon zehn am Doppel vorbeigeschossen, dann wirst du automatisch nicht beim Elften dastehen und sagen, geil, der nächste sitzt.

00:06:06: Sondern dann wirst du beim Elften dastehen und dein Unterbewusstsein wird dir erst mal ausspülen, hey, du hast heute schon zehn verschossen.

00:06:12: Ich glaube, der geht auch wieder daneben.

00:06:14: Das ist wie so ein Teufel, der auf der Schulter sitzt.

00:06:17: Und damit du den aber wegschnipsen kannst, musst du versuchen, die Kontrolle zu übernehmen.

00:06:23: Und da wäre eine Möglichkeit, ändere den Rhythmus, lass dir am Anfang ein bisschen mehr Zeit.

00:06:28: Wenn du vorhättest mehr Zeit gelassen hast, dann spiel mal schneller.

00:06:31: Es ist nicht immer nur mehr Zeit, dann muss man vielleicht auch mal schneller spielen.

00:06:36: Dann muss man sich selbst kennenlernen, was brauche ich wann.

00:06:39: Da habe ich immer über Arno gesprochen, so plädiert er weiß genau, was er wann braucht.

00:06:46: Und das war eine ganz klare Schwäche von Luke Humphries in diesem Spiel.

00:06:53: Wie gesagt, gegen Gabriel Clemens hat alles richtig gemacht und hat es im Endeffekt ja dadurch am Ende auch gewonnen unter höchstem Druck.

00:07:00: Also es ist nicht so, dass es eine ausgemachte Schwäche von ihm ist.

00:07:03: Außer vielleicht diese Körpersprache, die sieht man immer mal wieder und da steht er sich dann mehr selbst im Weg.

00:07:10: Wieso steht er sich selbst im Weg?

00:07:11: Könnte jetzt sagen, Friedan van Veen hat in dem Spiel hundert sieben gespielt.

00:07:16: Stimmt und da kommen wir zu einem wichtigen Thema, was wir aus diesem mentalen Moment der Woche lernen können.

00:07:21: und zwar Reflexion.

00:07:23: Wir müssen immer die ganze Wahrheit uns anschauen.

00:07:26: Auf der einen Seite natürlich Kieran van Veen mit einem Wahnsinns Spiel, wie auch das gesamte Turnier.

00:07:31: Er spielt hundert sieben gegen Luke Humphries und dann ist es natürlich sau schwer auch zu gewinnen.

00:07:37: Aber wenn wir uns die Statistik von Luke Humphries anschauen, der spielt glaube ich hundert zwei und hat eine Doppelquote von zwanzig Prozent.

00:07:47: Spiel mal hundert zwei im Average bei nur zwanzig Prozent Doppelquote.

00:07:53: Und jetzt überlegt euch mal, was wären der Average gewesen, wenn der fünfzig oder sechzig Prozent Doppelquote gehabt hätte.

00:08:00: Und da ist Luke Humphries ja meistens nicht so weit von entfernen von diesen Werten.

00:08:04: Und da sieht man auch, was für eine klasse Luke Humphries eigentlich hat.

00:08:09: Réan van Schveen spielt hundertsieben und trotzdem ist das Spiel kein Selbstläufer, weil Luke Humphries sich trotzdem zig Chancen erspielt.

00:08:18: Und dann gehört zu der Wahrheit auch dazu, Ey, ich war, auch wenn ich es verloren habe, in dem Spiel nicht chancenlos.

00:08:26: Der spielt hundert sieben, der kann mich aber trotzdem nicht an die Wand spielen.

00:08:29: Der kann mich trotzdem nicht wegschießen.

00:08:32: Und das ist das, wofür ich immer auch bei euch plädiere.

00:08:35: Natürlich ist es doof, wenn man hoch verliert.

00:08:40: Und es ist super ärgerlich, wenn man knapp verliert und Matchstarts hatte.

00:08:45: Aber wenn du die Chancen auf Doppel hattest, dann hattest du das gleiche Niveau wie dein Gegner.

00:08:53: dann musst du nur einen dat ändern und du gewinnst vielleicht das spiel oder das spiel sieht anders aus.

00:08:59: wenn du keine chancen hast auf doppel ja dann hattest du gar nicht das niveau in dem spiel mitzuhalten.

00:09:08: und jetzt überlegt euch mal was eigentlich schlimmer ist weil ich höre so oft ja wenn ich wenigstens zwei drei lex mehr gewonnen hätte macht auch keinen unterschied.

00:09:19: aber wenn du siehst dass du zwanzig prozent doppelquote hast dann siehst du auch okay da habe ich ja selber einen hebel.

00:09:28: ich muss einen einzigen dat verändern und das spiel läuft anders.

00:09:33: das kann ich zwar jetzt nicht mehr ändern aber das zum thema reflektion das müsste jetzt in dem fall look Humphreys reflektieren.

00:09:41: okay meine doppel sind nicht gelaufen.

00:09:45: habe ich was verändert?

00:09:47: Nein, hätte ich vielleicht anders, in welcher Situation hätte ich anders damit umgehen können?

00:09:51: und schon hast du wieder Fortschritt.

00:09:53: Und schon weißt du beim nächsten Spiel, da bin ich wieder da.

00:09:58: Und das ist doch das Gleiche bei euch.

00:10:00: Ihr spielt so viele Spiele und natürlich ist das für den Moment ärgerlich, aber zieht die richtigen Schlüsse raus und guckt euch immer die ganze Wahrheit an.

00:10:11: Nicht nur plumpen Average, sondern guckt euch alle Zahlen an und zieht dann die richtigen Schlüsse da draus.

00:10:20: Eine ganz wichtige Erkenntnis aus diesem Spiel.

00:10:24: Was war sonst noch?

00:10:26: Natürlich, Luke Littler wird Weltmeister.

00:10:29: Natürlich müssen wir kurz über dieses Finale oder allgemein über diesen Kerl reden.

00:10:34: Jetzt ist er achtzehn und stand in drei WM-Finals und hat zwei davon gewonnen.

00:10:41: Was habe ich letztens gelesen?

00:10:42: Luke Humphreys hat mehr WM-Titel als verlorene Spiele im Alli-Pally.

00:10:48: Das ist doch auch mal eine geile Statistik, oder?

00:10:50: Der hat einfach erst ein Spiel im Ellie-Pally verloren.

00:10:53: Aber schon zwei Titel.

00:10:56: Und ich werde immer gefragt, was macht diesen Luke Littler so besonders?

00:11:00: Johannes, warum ist der Typ so gut?

00:11:03: Und da habe ich mir gedacht, das machen wir doch einfach mal unter anderem zum Hauptthema.

00:11:08: Nämlich, da kommt einfach ganz viel zusammen.

00:11:12: Bei einem Luke Littler kommt ganz, ganz viel zusammen.

00:11:15: Da kommt natürlich ein unfassbares Talent zusammen.

00:11:18: Da kommt natürlich aber auch Arbeit, Training und so weiter zusammen.

00:11:24: Das, was wir nicht sehen, dem ist das nicht nur in den Schoß gefallen, sondern der spielt halt auch schon trotz seiner jungen Jahre lang.

00:11:31: Wir kennen seinen genauen Trainingsablauf nicht, aber natürlich wird der Dinge auch trainieren.

00:11:37: Und natürlich kommt auch eine unglaubliche mentale Verfassung damit ins Spiel, die Er sich natürlich durch Erfolge auch erspielt hat, aber wir können jetzt nicht mehr sagen, dass es nur noch der Jugendliche leicht sind und er reitet eine Welle.

00:11:55: Dass es jetzt schon ein zu langer Zeitraum und wie er auch da mit Druck umgeht, ist schon erstaunlich.

00:12:01: Das heißt, er hat auch eine mentale Basis, die einfach unglaublich gut ist und die, glaube ich, nicht selbstverständlich ist.

00:12:10: Und da kommt man zu einem noch wichtigen Thema auf, das ich heute eben kommen will.

00:12:15: Er hat die Unterstützung von außen rum.

00:12:18: Es stinkt ja klar, die anderen haben doch auch Unterstützung.

00:12:20: Da sind doch auch was, was ich, die Partnerin dabei oder Freunde dabei und so weiter.

00:12:25: Aber die Unterstützung meine ich nicht.

00:12:28: Denn ich habe immer wieder Gespräche geführt mit Dartspielern, auch mit sehr guten Dartspielern.

00:12:38: Ich höre immer wieder so Sätze wie, ich möchte es alleine schaffen.

00:12:42: Nur wenn ich es alleine geschafft habe, dann kann ich auch wirklich stolz auf mich sein.

00:12:47: Und ich will mir irgendwie beweisen, dass ich das alleine auch hinkriege.

00:12:54: Und ich denke mir dann immer, warum?

00:12:58: Warum denn?

00:13:00: Gucken wir wie immer in andere Sportarten.

00:13:04: Wieso muss ich die Dinge alleine schaffen?

00:13:07: Cristiano Ronaldo.

00:13:10: ist nur Cristiano Ronaldo, weil er ein Team um sich herum hat.

00:13:15: Einerseits ein Team, was ihm zu dieser Fitnessverhilf, wahrscheinlich auch zu dieser Mentalität, verhilft, aber er hat auch ein Team auf dem Feld.

00:13:25: Cristiano Ronaldo kann alleine nicht der beste Fußballer der Welt werden.

00:13:29: Cristiano Ronaldo braucht zehn Leute, die mit auf dem Platz stehen, damit er der beste sein kann.

00:13:35: Und auch ein Team, das anerkennt, Du bist unser Mann, du bist unser Spielmacher.

00:13:41: Also der kann die Dinge gar nicht alleine schaffen.

00:13:45: Gucken wir in einer Einzelsportart wie Tennis.

00:13:48: Ein Tennis-Spieler reist mit einem Trainer, mit einem Manager, mit einem Physiotherapeuten.

00:13:55: Gucken wir zu Boris Becker, der hat einen eigenen Beseiter für seinen Tennischläger dabei gehabt, obwohl es vor Ort Beseitungsservice gibt.

00:14:03: Da ist ein Riesenteam dabei.

00:14:07: Und... Jetzt kommen wir zurück zum Darts und vor allem zu Luke Littler.

00:14:10: Luke Littler hat ebenfalls ein Team.

00:14:13: Das wird nur gar nicht so oft vermittelt, weil dieses Team steht meistens im Hintergrund.

00:14:22: Und dieses Team besteht auch aus einem Manager.

00:14:26: Das besteht vielleicht aus der Familie, die Aufgaben abnimmt.

00:14:32: Es gibt immer mehr Spieler, die es jetzt auch zugegeben haben, Sportpsychologen oder Mentaltrainer, die da im Hintergrund mit dabei stehen.

00:14:40: Damit der Spieler, und in dem Fall Luke Littler, sich auf Dartspielen konzentrieren kann.

00:14:47: Der muss nicht seine PR-Termine ausmachen.

00:14:50: Der kriegt gesagt, Luke, da musst du zu Sport eins, da musst du dahin.

00:14:57: Da sagst du bitte das und das.

00:15:00: Da machen wir den Werbesport und so weiter.

00:15:02: Okay.

00:15:03: Dann wird er da hingestellt, dann macht er das und dann kann er wieder Fußball auf dem Handy klotzen oder zocken, um Freizeit zu bekommen.

00:15:12: und da ist mein Spiel, okay.

00:15:14: Aber der muss diese ganzen Manage-Aufgaben nicht machen.

00:15:18: und jemand, der das aber alleine macht, der alleine alles organisieren will, der alleine lernen will, mental stark zu werden, eine mentale Stabilität zu erreichen, der verbraucht auch viel mehr... Körner oben im Kopf im Gehirn und wird dann vielleicht am Datbord auch einfach mal müde und kann nicht mehr.

00:15:41: Und wir sind auch heutzutage in einem Zeitalter angekommen, wo wir eigentlich gelernt haben, Hilfe anzunehmen, ist keine Schwäche.

00:15:54: Alleine bin ich immer schwächer wie zusammen.

00:16:01: Und es ist eigentlich eher schlau Hilfe anzunehmen.

00:16:08: Weil ich eben nicht alles auf meine eigenen Schultern auflade, weil ich Leute habe, die auch mal ein bisschen was auch abpuffern.

00:16:16: Das heißt, Hilfe annehmen ist clever und keine Schwäche.

00:16:21: Und du kannst trotzdem stolz auf dich sein, weil du das richtige Team gefunden hast, weil du es jetzt geschafft hast, dich so zu organisieren, dass du dich auf die schönste Sache nämlich auf das Start spielen konzentrieren kannst.

00:16:34: Hilfe annehmen ist schlau.

00:16:39: Das möchte ich dir eigentlich damit sagen und das ist glaube ich das was einen Luc Littler vor allem auch so stark macht.

00:16:46: Natürlich hat er das Talent und er hat diese Fähigkeit, dass er den ersten Satz verliert und dann, ich glaube ab dem dritten Satz war es, sechs Lecks in Folge gewinnt gegen einen Rian van Veen, der vorher nur über hundert spielt und diese Fähigkeit ist einfach atemberaumt.

00:17:10: Und da kommen wir aber zu einem zweiten Aspekt, der hier in dieses Hauptthema reinkommt, was Luke Littler so unglaublich stark macht.

00:17:17: Und das ist das, was zu meinem Einstiegs-Zitat heute in diese Folge gepasst hat.

00:17:25: Try and Error.

00:17:28: Er zedenkt nicht alles.

00:17:31: Und er lässt vor allem nicht zu, dass Dinge, die nicht funktionieren, gleich an seinem Mindset rütteln.

00:17:37: Auch ein Luke Littler hat Momente, wo er drei Darts auf Doppelzehn liegen lässt oder drei Darts auf Tops.

00:17:44: Rüttelt das an seinem Mindset, wirft er deswegen das nächste mal nicht wieder mit dahin.

00:17:49: Weil Luke Littler habe ich das Gefühl, wenn dann das nächste mal vierzig Rest steht, dann wird der Blick ein bisschen ernster, der wird ein bisschen angespannter, der wird ein bisschen, ja, der kriegt... Noch mehr bis, noch mehr Bock, das sich jetzt selbst zu beweisen, dass ich den da reinwerfen kann.

00:18:05: Im genau anders, wie die Szene von Luke Humphreys Spiel gegen Krijan von Fehn.

00:18:12: Er zieht Motivation aus den Fehlern, es besser zu machen, weil er weiß, dass es kann und nicht daran rüttelt.

00:18:20: Und... Das bringt ihn dann dadurch auch überhaupt nicht von seinem Niveau ab.

00:18:24: Das sorgt dafür, dass er sich in so ein Raus spielen kann und dieses Niveau nochmal anheben kann.

00:18:32: Weil er einerseits den Prozess vertraut, aber auch nicht alles zerdängt, nur weil es mal nicht klappt.

00:18:38: Und das können wir für uns mitnehmen.

00:18:42: Und da kommen wir nämlich zu einer Sache, die mir in der Berichterstattung bei Sport I aufgefallen ist.

00:18:48: Luke Littler wirft die ersten Darts und Robbie Mayanovic sagt, oh, er hat was an seinem Stand verändert.

00:18:53: Das sieht so aus, als ist der linke Arm weiter hinten als sonst, so glaube ich war es.

00:18:59: Find ich erstmal eine kasse Beobachtung, dass man das überhaupt sieht.

00:19:01: Da sieht man, was Robbie Mayanovic für ein Experte ist.

00:19:03: Mir wäre es gar nicht aufgefallen.

00:19:06: Max Hoppe hat das dann auch gesagt.

00:19:08: Und hat ihn ja am Ende auch angesprochen, ob das so war, dass er anders darstand und das dann verändert hat, weil der erste Satz in die Hose ging.

00:19:18: Und ich fand Luke Littlers Reaktion Gold wert, der Augen verdreht und Kopf geschüllen und so.

00:19:25: Was?

00:19:26: Ich stand anders da.

00:19:27: Der hat gar nichts gemerkt.

00:19:29: Das war im Endeffekt einfach nur ein natürlicher Prozess, dass er auf einmal vielleicht ein paar Zentimeter, ein paar Millimeter anders darstand als sonst.

00:19:38: Und er hat auch nicht gemerkt, dass er im zweiten oder dritten Satz dann anders da schon als im ersten.

00:19:44: Und wir Außenstehende haben sofort analysiert, was macht er da und so weiter.

00:19:49: und das machen, sag ich jetzt mal, ich glaube, das ist eine deutsche Mentalität, so viel zu zerdenken und alles bis ins kleinste Detail analysieren zu wollen.

00:20:01: Das sorgt auch dafür, dass ich von meinem Spiel abweiche, weil... Ich auch immer wieder in den Coachings mitkriege, jetzt stehe ich anders, jetzt stehe ich so, stand ich das letzte Mal nicht mit dem Fuß vielleicht ein bisschen gerade, ein bisschen anderen Winkel.

00:20:17: Werf deine Darts und verlass dich auf dein Gefühl.

00:20:22: Darts ist ein Sport, der viel über das richtige Gefühl geht.

00:20:27: Und wenn ich mir anschaue, wie viele unterschiedliche Wurfstile es gibt und trotzdem finden die Darts das Ziel.

00:20:35: Ich könnte niemals so werfen, wie Ryan Searle so krumm wieder dasteht.

00:20:38: Ich könnte niemals, wir würden, glaube ich, alle nicht denken, dass ein Dat ins Ziel kommt, so wie Dave Chisnell wirft.

00:20:46: Und trotzdem funktioniert's.

00:20:48: Und ich glaube, dass das, was Robbie Mayanovic und Max Hopp da aufgefallen ist, auch häufig dem Spieler, dem deutschen Spieler, sage ich jetzt einfach mal... Einfach mal so salopp, ja?

00:21:02: Ich will da gar nicht alle über einen Kampf schären, aber ihr könnt euch ja selbst hinterfragen, ey ist das bei mir auch so, dass man nur weil mal was nicht läuft, sofort überlegt, okay war das mein Stand, stand ich jetzt anders, irgendwas hat sich anders angefühlt.

00:21:17: Wirf so, dass du dich wohl fühlst.

00:21:20: Sorg dafür, dass du dich wohl fühlst in dem, was du tust.

00:21:24: Und wenn du dich nicht wohl fühlst, dann ändere etwas daran.

00:21:28: Und vor allem... werde wieder zum Kind.

00:21:34: Was meine ich damit?

00:21:36: Das Prinzip Try and Error.

00:21:38: Wir haben als Kinder alle und das vereint uns alle.

00:21:43: Nach dem Prinzip Try and Error gelernt.

00:21:47: Ich habe einen kleinen Sohn zu Hause zwei Jahre und der lernt die ganze Zeit danach.

00:21:53: Der fällt hin, steht wieder auf, fällt wieder hin, steht wieder auf, dann läuft er vielleicht anders weiter, fällt er wieder hin.

00:22:03: Aber er steht wieder auf.

00:22:06: Lego Steine kriegt er nicht aufeinander gebaut, verdreht er den ein bisschen, kriegt er wieder nicht aufeinander gebaut, dann dreht er ihn wieder ein bisschen, auf einmal klatschen.

00:22:14: Der probiert, probiert, probiert, probiert, bis es klappt.

00:22:19: Und der kriegt manchmal einen Topsuchsanfall, am nächsten Tag probiert er es wieder.

00:22:24: Geht er wieder hin, macht er wieder, macht er wieder, lässt es deswegen nicht liegen.

00:22:29: Und was verlernen wir aber mit dem Alter?

00:22:33: Wir analysieren zu viel.

00:22:35: Wir denken.

00:22:36: Und dann am Ende kann ich nicht mehr.

00:22:39: Macht mir keinen Spaß.

00:22:40: Ich weiß nicht, ob ich es gleich wieder nicht hinkriege.

00:22:42: Vielleicht geht es gleich wieder in die Hose.

00:22:43: Wir springen nach vorne.

00:22:45: Was ist, wenn ich wieder scheite?

00:22:47: Was ist, wenn es wieder in die Hose geht?

00:22:49: Denkt das das Kind?

00:22:51: Nein, das Kind macht es einfach noch mal.

00:22:53: Das Kind probiert es noch mal aus.

00:22:56: Und wenn es wieder scheitert, dann probiert es am nächsten Tag wieder aus.

00:23:01: Und das Erstaunliche ist, instinktiv fängt es an, Dinge... auch anders auszuprobieren.

00:23:09: Wenn es nach zwei, drei, vier mal auf eine Art und Weise nicht klappt, macht es das nächste Mal die Dinge anders.

00:23:16: So lange bis es klappt.

00:23:18: Es macht das Ganze so lange, bis es funktioniert, nach dem Prinzip ausprobieren, scheitern, ausprobieren, scheitern, verändern, ausprobieren, scheitern.

00:23:37: Das heißt, wir dürfen nie aufhören, es zu probieren, sondern wir müssen viel mehr es immer immer wieder probieren, nur halt auf unterschiedliche Art und Weise.

00:23:52: Das was ich bei mentalem Moment der Woche schon gesagt habe.

00:23:55: Und ihr seht es hier am Rand, wer den Videopodcast anschaut, da oben hängt Michael Jordan.

00:24:00: Was ihr nicht seht ist der Spruch, der da hängt.

00:24:03: Und der Spruch ist ganz klar... von mir ausgewählt.

00:24:07: hier für mein büro nämlich ist es genau der spruch genau dieses prinzip i can accept failure ich kann Fehler ich kann scheitern akzeptieren weil jeder irgendwann mal bei irgendwas scheitert.

00:24:20: was ich nicht akzeptieren kann ist es nicht wieder zu versuchen und das ist das warum ich anfangs gesagt hat erinnere dich an deine kindheit.

00:24:32: kommt zurück zum kind arbeite trainiere und Spiel nach dem Prinzip Try and Error.

00:24:40: Hör nicht auf, es weiter zu probieren, nur weil es mal nicht geklappt hat.

00:24:44: Fang auch nicht an, alles zu zerdenken.

00:24:46: Ändere eine Kleinigkeit und probier, ob es dann geht.

00:24:49: Wenn nicht, ändere wieder eine Kleinigkeit.

00:24:51: Wenn du gleich fünf Sachen änderst, Beispiel, du kriegst keinen Gradwurf auf die zwanzig hin und sagst, okay, jetzt stelle ich mich anders hin, ich nehme andere Flights und noch längere Spitzen.

00:25:06: Selbst wenn es jetzt klappt.

00:25:07: Weißt du nicht, woran es liegt?

00:25:09: Liegt es an den Spitzen?

00:25:09: Liegt es an deinem Stand?

00:25:10: Oder liegt es an den, was hab ich gesagt, Pfleitz?

00:25:14: Veränder immer, wenn dann nur Kleinigkeiten.

00:25:18: Ganz kleine Sachen.

00:25:19: Und dann probier's wieder.

00:25:20: Und so kommst du irgendwann auf den Trichter, bis es klappt.

00:25:24: Und so macht das Luke Liebler.

00:25:26: Der verliert den ersten Satz gegen Rian van Veen, geht von der Bühne, wird vielleicht, wenn überhaupt, irgendwas analysieren.

00:25:33: Oder er sagt, okay, ich probier's einfach gleich wieder.

00:25:37: Und dann geht er dahin.

00:25:38: Gewinnt den zweiten Satz noch ein bisschen holprig.

00:25:41: Glaubst war wieder im Desider und dann ab dem dritten hat er glaube ich erst mal sechs oder sieben lecks in Folge gewonnen.

00:25:47: Und dann war er weg.

00:25:48: Und dann holst du ein Luke Littler nicht mehr ein.

00:25:51: Und das ist das was ich euch mit der heutigen Folge eigentlich ans Herz legen möchte.

00:25:57: Dass ihr niemals aufhört weiterzumachen und euch an eure Kindheit zurückdenkt.

00:26:04: Denn ich würde jetzt mal sagen ohne ungegugelt dass du achtzig Prozent von dem was du kannst in deiner Kindheit gelernt hast.

00:26:14: Einfach durchaus probieren, wieder versuchen, hinfallen, wieder aufstehen, wieder neu versuchen.

00:26:25: Und daraus entsteht auch schon mein Takeaway.

00:26:29: Mein Takeaway für diese Folge ist ein Spiel.

00:26:32: Ich möchte dir ein Spiel mit auf den Weg geben, was du in deinen Training integrieren solltest.

00:26:37: Und zwar nenne ich das das Sechziger Spiel.

00:26:41: Du hast drei Darts in deiner Hand.

00:26:43: Und dein Ziel ist es, nur auf das zwanziger Segment zu werfen und mit jeder Aufnahme mindestens sechzig Punkte zu erzielen.

00:26:52: Wenn du das schaffst, kriegst du einen Punkt.

00:26:56: Wenn du das nicht schaffst, kriegst du keinen Punkt.

00:26:58: Oder wenn du besser bist, dann ziehst du dir wieder einen Punkt ab.

00:27:04: Dann wird das Spiel entsprechend direkt schwerer, weil Minuspunkt setzt dich unter anderen mentalen Stress.

00:27:11: Und jetzt spielst du das ganze mal zehn Minuten lang.

00:27:14: und versuchst so viele Punkte wie möglich zu erspielen.

00:27:19: Und dabei zählt immer... ...sechzig Punkte oder mehr ein Punkt.

00:27:24: Eine hundertundachtzig bringt dir nicht mehr Punkte als sechszig Punkte.

00:27:28: Aber neunundfünfzig Punkte, was gar nicht geht, aufs zwanziger Segment, weil du darfst nicht switchen, aber sagen wahr, fünfundfünfzig Punkte, bringt dir genauso keinen Punkt oder einen Minuspunkt, weil ein Dat ausgerissen ist.

00:27:45: Das Schöne bei dem Spiel ist, jeder einzelne Dat kann deine Aufgabe erfüllen.

00:27:52: Das heißt, du kannst eins mit dem ersten Dat, eins mit dem zweiten Dat treffen und du kannst immer noch die Aufgabe erfüllen durch eine Triple-Zwanzig.

00:28:02: Und dadurch lernst du nicht innerhalb der Aufnahme, dich schon aufzuregen, abzuschalten oder wie auch immer, sondern dran zu bleiben, weil wenn die ersten beiden Dats nicht laufen, dann ist der Dritte ja umso wichtiger.

00:28:16: Also wirft den nicht weg, sondern sorg lieber dafür, dass du fokussierter bleibst.

00:28:22: Und jetzt ist deine ganz wichtige Challenge, damit du nicht in den Modus Luke Humphreys verfällst und eben diese mentale Stabilität erreicht, annähernd erreicht wie ein Luke Littler.

00:28:34: Innerhalb dieser zehn Minuten, wo du dieses Spiel spielst, egal wie es läuft, darfst du keine negative Mimik- oder Körpersprache haben.

00:28:43: Das heißt immer, wenn du diese sechzig Punkte nicht erreichst, musst dein Gesichtsausdruck gleich bleiben, auch nicht ironisch, sondern einfach neutral bleiben.

00:28:55: Körper, Spannung halten, Schultern oben, Kopf oben.

00:28:59: Darts rausziehen, hingehen, wieder probieren.

00:29:03: Natürlich darfst du eine Faust ballen, ein Yes sagen, wenn du deinen Punkt erspielt hast.

00:29:09: Aber negativ darfst du innerhalb dieser zehn Minuten nicht reagieren.

00:29:13: Und das trainiert dein Mindset.

00:29:16: Das ist ein ganz einfaches, ein ganz billiges Spiel, was aber fürs Mindset super schwer sein kann.

00:29:22: Gerade wenn du mit Minuspunkten spielst, weil wenn du dir dann mal drei, vier Punkte erspielt hast und dann zwei Aufnahmen, zwanzig, zwanzig, fünf, zwanzig, zwanzig, eins wirfst und dann auf einmal nur noch ein oder zwei Punkte übrig hast, dann nervt das total.

00:29:38: Aber du kannst es nicht ändern.

00:29:39: Du kannst nur dafür sorgen, dass die nächste Aufnahme wieder sitzt.

00:29:44: Und das ist am Ende das, worauf es ankommt, den Blick wieder nach vorne zu legen und es wieder zu versuchen.

00:29:52: Vielleicht mit einem anderen Rhythmus.

00:29:55: Vielleicht mit einem Durchatmen vorher.

00:29:57: Vielleicht mit einer kleinen Pause.

00:30:00: Aber dann wieder versuchen und daran glauben, dass die nächste Aufnahme sitzt.

00:30:07: Und damit sind wir für heute schon wieder durch.

00:30:13: So schnell geht's.

00:30:14: Heute eine bisschen kürzere, kompaktere Folge, weil mir aber einfach zwei ganz prägnante Themen zum Ende der WM noch aufgefallen sind und die wollte ich eher behandelt haben, als alles durchzukauen.

00:30:29: Ihr habt mir auch ganz viel wieder über den Fragensticker geschickt.

00:30:33: Seht's mir nach, wenn ich alles immer direkt in so eine Folge reinfließt.

00:30:38: Aber ich speichere mir die Dinge ab und kann sie entweder im nächsten Podcast verwenden.

00:30:44: dazu ist jetzt erstmal vorbei.

00:30:46: das heißt wir können jetzt auch auf allgemeinere Themen vielleicht mal wieder einsteigen.

00:30:52: oder jetzt schon mal gesagt Ende des Monats wird es wieder ein Webinar geben.

00:30:58: und bei dem Webinar ist es so wenn auch nicht dabei war.

00:31:01: ihr könnt immer live dabei sein.

00:31:04: Wenn ihr aber am Termin nicht könnt, könnt ihr trotzdem teilnehmen, indem ihr im Nachgang eine Aufzeichnung bekommt.

00:31:09: Das heißt, das Webinar wird immer aufgezeichnet und du kannst dir den ganzen Input dann halt in deinem Tempo im Nachgang anschauen.

00:31:16: Und da suche ich mir natürlich auch immer ein Kernthema raus und dann nutze ich natürlich die Infos, die E-Mail über den Fragenstick geschickt.

00:31:23: Ich habe schon gesehen, Nervosität ist immer wieder ein Thema der Erwartungsdruck.

00:31:27: Die Erwartungen sind immer wieder ein Thema.

00:31:29: Das passt nur nicht alles in eine Folge.

00:31:31: Ich möchte das lieber kurz und prägnant halten, damit ihr gar nicht zu viel habt und dann gar nicht mehr wisst, was muss ich jetzt eigentlich wann anwenden.

00:31:42: Dann lieber so, wir hören uns sowieso, einmal pro Woche und wie gesagt, ich verweise noch mal drauf Ende des Monats immer ein Webinar zu einem ganz bestimmten Thema.

00:31:51: Und mit vierundzwanzig Euro kriegst du da neunzig Minuten richtig guten Input.

00:31:57: In diesem Sinne, ich wünsche euch... einen Superstart in das neue Jahr und freue mich auf nächste Woche und schließe mit dem Zitat von Michael John.

00:32:11: I can't accept failure, but I can't accept not trying.

00:32:16: Bis nächste Woche.

00:32:17: Ciao.

00:32:31: Redaktion und Inhalt Jochenes Lipsius.

00:32:34: Postproduktion und Hosting Kistog Vivian.

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